Selbstverwirklichung im Schreiben

Selbstverwirklichung im Schreiben?

Selbstverwirklichung ist gar nicht so einfach. Und nicht nur bei der Selbstverwirklichung im Schreiben, sondern bei jeder Selbstverwirklichung müssen erst ein paar Hürden genommen werden.

Hürden der Selbstverwirklichung

Hürde 1

Du musst den Sinn Deines Lebens kennen. Sonst weißt Du ja gar nicht, wozu Du selbst, wozu Du mit Deinem Selbst überhaupt hier bist.

Und wenn Du nicht weißt, wozu Du hier bist, kannst Du natürlich auch nicht wissen, weshalb und wozu Du Dich selbst verwirklichen solltest. Das ganze Sinnen und die Selbstverwirklichung wird Dich nur wenig oder überhaupt nicht interessieren und erst recht nicht beeindrucken.

(Mehr zum Sinn des Lebens gibt es auf meiner Website Sinn-Therapie.com.)

Hürde 2

Hürde 2 ist die Selbsterkenntnis. Sonst weißt Du ja gar nicht, was Du selbst, Du und Dein Selbst, verwirklichen kann. (Sonst weißt Du ja gar nichts!)

(Mehr zur Selbsterkenntnis gibt es auf meiner Website Selbsterkenntnis.me.)

Hürde 3

Du musst Dir Deinen Nährboden in der Welt schaffen, auf dem Du Dein Werk verrichten kannst. In den Du als kreativer Mensch Deine Samen säen kannst, damit sie auch aufgehen.

Als kreativer Mensch heißt das für Dich: Du musst von anderen Menschen als derjenige, der Du bist oder der Du zumindest wünschtest, Du seist es, erkannt werden. Mindestens musst Du Deiner Umgebung die Chance eröffnen, Dich kennen zu lernen, Dich zu erkennen.

Wahrscheinlich trägst Du ja ohnehin eine Sehnsucht danach, erkannt zu werden, in Dir.

Der Weg der Selbstverwirklichung im Schreiben

Du siehst: Um Dich im Schreiben selbst zu verwirklichen, müssen ein paar Erkenntnis-Hürden genommen werden. Denn die rein emotionale Ahnung, irgendetwas irgendwie kreativ zusammengetragen zu haben, reicht nicht aus.

Aber das macht ja nichts! Denn es hindert uns ja nichts daran, nach dem Sinn unseres Lebens zu fragen, uns selbst zu erfragen, uns selbst zu erkennen und uns darum zu bemühen, von Menschen, von den passenden Menschen, erkannt zu werden.

Also: Ans Werk!

Selbstverwirklichung im Schreiben –
Der Sinn Deines Lebens

Los gehts! – Wofür bist Du da? Wofür bist Du hier auf dieser Welt? Und als Schreibende oder Schreibender: Welchen Erfahrungen und Gedanken in dieser Welt willst Du Nahrung geben, ihnen Vorschub leisten? Wie soll die Welt, die durch Dich (mit-) gestaltet wird, aussehen? Was soll es geben in Deiner Welt? Und was muss es ganz unbedingt geben in Deiner Welt?

Und wie und wozu willst Du Dich entwickeln?

Selbstverwirklichung im Schreiben –
Deine Selbsterkenntnis

Du solltest wissen, was Du verlässlich weist. Zumindest solltest Du wissen, was Du alles nicht weißt. (Denke dabei bitte an meinen Freund Sokrates; mehr konkretes dazu gibt es auch auf meiner Website SokratesBerlin.de.)

Dann wirst Du auch leicht wissen, was, worüber und wozu Du kreativ schreiben kannst. Dann wirst Du auch im Schreiben unterwegs nicht verhungern.

Selbstverwirklichung im Schreiben –
Erkannt werden

Du musst erkannt werden als der Mensch, der Du wirklich bist. Zumindest als der Mensch, der Du Dir wünschst zu sein. Das ist auch in Ordnung, weil Du ja Deine Entwicklung und Dein zukünftiges Sein in der Erkenntnis des Sinns Deines Lebens schon vorweggenommen, zumindest anvisiert hast.

Selbstverwirklichung im Schreiben –
Die Umsetzung

Du siehst: Unter Umständen liegt eine ganze Menge Arbeit vor Dir. Doch sei ohne Sorge! Erstens ist das eine sinnvolle Arbeit, die sehr viel Freude bereiten kann und dadurch dann auch froh und glücklich macht. Zweitens werden Dir Deine Erkenntnisse auch in allen Deinen anderen Lebensbereichen von großem Nutzen sein. Und zum Dritten lebt es sich mit Selbsterkenntnis und dem sicher erkannten Sinn des eigenen Lebens viel besser als jemals zuvor. Ganz besonders, wenn Du kreativ und schreibend auf Deinem Lebensweg unterwegs bist.

Hast Du schon einen privaten Blog? –
Oder postest Du bisher nur?

Eine Möglichkeit, Dich in Deinem Schreiben zum einen erkennbar zu machen und zum anderen Dich selbst zu verwirklichen, kann auch ein eigener Blog, ein privater Blog, sein. Und einen eigenen Blog zu erstellen ist leicht und kostet wenig oder gar nichts.

Wenn Du in einem eigenen privaten Blog schreiben und veröffentlichen möchtest, kann ich Dir bei der Entscheidung und beim Aufbau jederzeit mit tatkräftigem Rat zur Seite stehen. Sprich mich dafür doch einfach an!

Lebe nicht im Konjunktiv!
Schreibe Dich frei!

Michael


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